Wege zu mehr Sicherheit, Klarheit und innerem Halt
Angst kann das Leben eng machen.
Für manche Menschen ist es ein ständiges inneres Anspannen, für andere eine diffuse Unruhe, die keinen Moment zur Ruhe kommen lässt. Manchmal ist es eine plötzliche Überforderung, manchmal die
ständige Sorge, „dass etwas passiert“.
Viele meiner Klient:innen erzählen, dass Sie:
kaum abschalten können
nachts grübeln oder mit Unruhe aufwachen
sich in bestimmten Situationen hilflos fühlen
mit Herzklopfen, Druck im Brustbereich oder Atemenge reagieren
sich innerlich dauerhaft angespannt oder überreizt fühlen
Angst davor haben, die Kontrolle zu verlieren
Und nicht selten steht dahinter eine tiefe innere Erschöpfung – oder alte Erfahrungen, die nie in einem sicheren Rahmen gehalten werden konnten.
Angst ist kein Fehler.
Es ist ein altes Schutzsystem in Dir, das versucht, Dich zu bewahren.
Manchmal entsteht Angst aus:
alten Bindungsverletzungen
frühen emotionalen Erfahrungen
mangelndem Halt oder Sicherheit in der Kindheit
traumatischen Erlebnissen
Erschöpfung, Überforderung oder chronischem Stress
innerem Druck, Erwartungen oder Perfektionismus
ungelösten Konflikten in Beziehungen
einem Nervensystem, das zu viel tragen musste
Wenn wir diese inneren Muster verstehen, verliert die Angst oft ihren bedrohlichen Charakter.
Sie wird zu einer Botschafterin – nicht zu einem Feind.
Ich arbeite mit Menschen, die unter verschiedenen Formen von Angst leiden:
generalisierte Angst / dauerhafte Sorgen
innere Unruhe & Anspannung
soziale Unsicherheit
Selbstzweifel & Versagensangst
Ängste in Beziehungen
körperliche Angstreaktionen
Panik / Übererregung des Nervensystems
Im Mittelpunkt steht dabei eine achtsame, sichere und traumasensible Begleitung, die Raum schafft, um:
wieder Halt im Körper zu finden
das Nervensystem zu beruhigen
alte emotionale Muster zu verstehen
neue sichere Erfahrungen zu machen
inneren Druck loszulassen
den eigenen Handlungsspielraum zurückzugewinnen
Therapie bedeutet hier nicht „gegen die Angst kämpfen“.
Sondern mit Dir und Deinem Nervensystem arbeiten – nicht dagegen.
Ich verbinde Methoden der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Klientenzentrierten Therapie und der achtsamen, körperorientierten Arbeit.
Das kann – je nach Person und Thema – bedeuten:
Emotionen achtsam wahrnehmen, ohne überwältigt zu werden
innere Anspannung im Körper regulieren
Muster aus früheren Beziehungserfahrungen erkennen
Sicherheit in dir selbst aufbauen
innere Kritiker beruhigen
Grenzen spüren und ausdrücken
innere kindliche Anteile halten
mitfühlende Selbstverbundenheit entwickeln
Viele Menschen erleben bereits in den ersten Sitzungen, dass die Angst weicher wird – weil sie endlich nicht mehr allein damit sind.
Sehr häufig haben Ängste ihren Ursprung in:
emotionaler Vernachlässigung
kritischen oder überfordernden Erziehungsstilen
Liebesentzug
unberechenbaren Bezugspersonen
Grenzüberschreitungen
frühen Verlust- oder Bindungstraumata
Ein Teil Deiner Angst kann eine jüngere Version von Dir selbst sein, die früher keinen sicheren Ort hatte.
In der therapeutischen Beziehung kann genau das entstehen:
ein Raum, in dem Du mit Deinem ganzen Erleben willkommen bist.
Ein Raum, in dem Dein Nervensystem lernen darf:
„Ich bin sicher. Ich werde gehalten.“
Mit der Zeit können folgende Veränderungen entstehen:
mehr Gelassenheit im Alltag
besserer Schlaf
weniger Grübeln
stabilere Grenzen
weniger körperliche Symptome
mehr innere Sicherheit
freiere Atmung
ein ruhigeres, klareres Mindset
ein liebevollerer Umgang mit dir selbst
Heilung ist keine lineare Bewegung.
Aber jede achtsame Begegnung, jede neue Erfahrung von Sicherheit, stärkt den Weg zurück zu Dir selbst.
Wenn Du das Gefühl hast, dass Angst oder innere Unruhe Dein Leben einschränken,
begleite ich Dich gerne – in München oder online.
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