Buddhistisch fundierte Psychotherapie / Coaching & Achtsamkeitsmeditation

 

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Buddhistisch fundierte Psychotherapie / Coaching & Achtsamkeitsmeditation

Buddhistisch fundierte Psychotherapie

Buddhistisch fundierte Psychotherapie geht von dem humanistischen Therapieansatz aus, dass in jedem Menschen das Potenzial zu vollständiger psychischer und geistiger Gesundheit vorhanden ist.

 

Das gesunde Potenzial und die Entwicklungsmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit. In diesem Sinne arbeitet Buddhistisch fundierte Psychotherapie vollkommen ressourcen- und prozessorientiert.

 

Ressourcenorientierung konzentriert sich auf die Stärken und die Kompetenzen des Klienten - und nicht auf die Defizite. Kompetenzen stecken in jedem Menschen und sind die Quelle von Kraft, Wohlbefinden, Zuversicht, Vertrauen und Kreativität. Meist sind Ressourcen jedoch durch die aktuelle Problematik und dem Leidensdruck nicht zugänglich. Hier setzt die Therapie an.

 

Es werden - je nach Erfordernis - Methoden aus zentralen Psychotherapieverfahren angewendet.

 

 

Diese Methoden bekommen durch die Integration der buddhistischen Psychologie eine andere Akzentuierung und Intensität. Auch der Buddhismus möchte die Menschen heilen, allerdings in einem viel umfassenderen Sinne. Ziel ist es, zunächst zu erkennen, dass wir weit mehr sind als unsere negativen Gedanken, Gefühle, Ängste und Stimmungen, in denen wir uns oft gefangen fühlen, besonders wenn es uns schlecht geht.

 

Die Enge des Ichs zu durchbrechen - ohne die Gefühle und Stimmungen zu unterdrücken oder zu negieren, sowie - in einem weiteren Schritt - sich dem HEILRAUM seines WAHREN SELBST (seiner eigenen BUDDHA NATUR), das immer HEIL und UNVERSEHRT ist (egal wie viele Verletzungen und Kränkungen auch stattgefunden haben mögen!)  - all dies eröffnet Raum und Weite für tiefe Heilung.

 

Die Einbindung von Achtsamkeit in den Prozess ist hierbei ein zentrales Element, denn erst sie ermöglicht es, wirklich Zugang zum Erleben im Hier und Jetzt zu haben. Das Hier und Jetzt ist der einzige Raum, in dem Veränderung geschehen kann.

 

Achtsamkeit ermöglicht es darüber hinaus, die aktuellen Gefühle, Gedanken und Empfindungen zunächst einmal unvoreingenommen und wertfrei wahrzunehmen.

 

Buddhistisch fundierte Psychotherapie ist in keiner Weise manipulativ, da sie den Selbstheilungs- und Selbstbefreiungskräften den Raum öffnet.